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Multicam Schnitt in Final Cut Pro X 10.0.3

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Am 31. Januar 2012 hat Apple das lang ersehnte dritte Update für Final Cut Pro X veröffentlicht. Eine Funktion, auf die besonders viele Editor gewartet haben, ist Multicam:

Multicam in Final Cut Pro X erlaubt dem Editor bis zu 64 unterschiedliche Kamerawinkel zu verwalten. Darüber hinaus muss laut Apple auch keine Rücksicht mehr auf unterschiedliche Bildraten oder Bildauflösungen genommen werden, denn der erstellte Multicam-Clip passt sich dem Material an sodass es im Vorfeld nicht mehr auf einen Format-Nenner gebracht werden muss – sehr praktisch.

Ob Musikvideo-, Interview- oder Konzertfilmdreh, in vielen Fällen bietet es sich an, einen Multicam-Clip zu erstellen, wenn mehere Kameras bei der Aufzeichnung zum Einsatz gekommen sind. Und wie man einen Multicam-Clip in Final Cut Pro X erstellen und bearbeiten kann, möchte ich anhand des folgenden Beispiels erklären:

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Final Cut Pro X Projekte verwalten mit mitwachsenden Imagedateien

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Die bestmögliche Projektverwaltung in Final Cut Pro X erreicht man nach wie vor mit Hilfe von mitwachsenden Imagedateien. Auf diese Weise lebt jedes Projekt in seiner eigenen Imagedatei und man kann sich sicher sein, dass keinerlei Material verloren geht oder Medien plötzlich als offline gemeldet werden.

Selbst für den Fall, dass man sein FCPX Projekt von einem Mac auf einen anderen umziehen möchte, bietet die Verwaltung über mitwachsende Imagedateien die größtmögliche Sicherheit und Flexibilität:

Dadurch, dass alle projektrelevanten Medien und Informationen in der mitwachsenden Imagedatei abgespeichert sind, muss man die Imagedatei nur auswerfen, von Mac A auf Mac B kopieren, dort wieder mounten und schon kann man das Projekt in Final Cut Pro X weiter bearbeiten.

Wer zu Projektbeginn kein mitwachsendes Image erstellt hat und dessen Projekte direkt auf der Festplatte abgespeichert sind, kann das ganz einfach nachholen. Wie das geht, erkläre ich im nachfolgenden Tutorial.

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Textfarbe und Texteigenschaften ändern in Final Cut Pro X

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Die Standardtextfarbe in Final Cut Pro X ist Weiß. Weiß ist zwar eine schlichte, elegante und unschuldige Farbe, wirkt allerdings in manchen Fällen nicht nur trist sondern ist manchmal auch schlecht zu lesen, weil das Videobild selbst schon sehr helle Bereiche aufweist.

In derartigen Fällen bietet es sich an, die Textfarbe zu ändern. Und wie das funktioniert, möchte ich mit Hilfe der nachfolgenden Beispiele erklären:

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DVD-Kapitelmarker setzen in Final Cut Pro X mit Hilfe von Compressor 4

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Final Cut Pro X weist auch in Version 10.0.2 immer noch die ein oder andere Unzulänglichkeit auf, für die allerdings in den meisten Fällen ein Workaround existiert.

So auch im Fall der DVD-Kapitelmarker:

Der eigene Film ist fertig geschnitten, das Color Grading sitzt und auch Titel und Animationen sind hinzugefügt. Man verspürt einen gewissen Stolz und möchte sein (erstes) Werk mit Familie und Freunden teilen. Das Medium der Wahl ist die DVD und um den Film gebührend abzurunden, möchte man natürlich an den inhaltlich sinnvollen Stellen DVD-Kapitelmarker setzen.

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A Lesser Photographer – A Manifesto by C.J. Chilvers

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Je mehr Zeit ins Land streicht und je länger ich Videos drehe, desto mehr realisiere ich, dass Kreativität viel wichtiger ist als das Equipment, das man benutzt. Dabei ist es egal, ob man Videos dreht, fotografiert oder malt. Es gibt immer neue und noch bessere Kameras und Schnittprogramme und Pinsel und, und und…

C.J. Chilvers von A Lesser Photographer hat ein wundervolles Manifest verfasst, indem er 10 Prinzipien vorstellt, die helfen sollen das wiederzuentdecken, was in der Fotografie wirklich zählt:

Equipment lenkt vom Wesentlichen ab

Direkt zu Beginn des Manifests erzählt Chilvers von einer Begebenheit während einer Wanderung, die ihn nachdenklich stimmte und schließlich dazu führte, dass er sein professionelles Equipment gegen eine einfache Point-And-Shoot Kamera eintauschte:

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Der beste Ratschlag für Filmemacher, den ich jemals gelesen habe

In einem Interview mit SuperHeroHype antwortet Brian Taylor auf die Frage, ob er und sein Regiepartner Mark Neveldine ihre Arbeitsweise für ihr aktuelles Projekt ‘Ghostrider: Spirit Of Vengeance’ verändert hätten:

“Not really. We never really delegated anything. We just go in and… the thing about being a director is that you just have to have an opinion.

Seit ich diesen Satz gelesen habe, gehe ich die Sache mit der Filmerei um einiges entspannter an…

Photo for Life mit Oliviero Toscani

‘Photo for Life’ ist eine 5-teilige Serie, in der Fotograf Oliviero Toscani eine fünfköpfige Masterclass in Sachen Fotografie unterrichtet.

Unterhaltsam und lehrreich zugleich. Was will man mehr?

Trailer für kostenlose Sold As Great EP

Gute Musik muss unterstützt werden. Aus diesem Grund habe ich einen kurzen Trailer geschnitten, der die neue Sold As Great EP bewirbt, die man kostenlos über die Website der Band herunterladen kann.

Die kostenlose EP beinhaltet drei neue Songs – ‘Watership’, ‘Patience’ & ‘Nightime Scene’ –, sowie den wahrscheinlich bekanntesten Sold As Great Song ‘Is It Worth The Time?’ als Bonustrack.

Die Songtexte zu allen Songs sind ebenfalls Bestandteil der EP, wodurch diese Veröffentlichung eine wirklich runde Sache für alle Fans und die, die es werden wollen, darstellt.

Wer mehr über Sold As Great, deren Musik und Konzerttermine erfahren möchte, checkt am besten die Facebook-Seite der Band.

Von der Idee bis zum fertigen Trailer

Die Idee für den Sold As Great EP Trailer ist mir am Donnerstagmorgen in den Sinn gekommen, als ich am Bahnhof auf den Zug nach Köln gewartet habe.

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In Conversation with Walter Murch

Seit gestern kann man Walter Murch’s Boston Supermeet Präsentation in voller Länge ansehen und bekommt über eine Stunde lang einen informativen und unterhaltsamen Einblick in die Post-Produktionswelt von Walter Murch geboten.

Murch gibt Auskunft über den Workflow seines aktuellen Films “Hemmingway & Gellhorn”, erklärt u.a., warum er im Stehen arbeitet, und nimmt Bezug auf Apple’s Final Cut Pro X.

Wer mehr über Walter Murch, seine Arbeitsweise und Ansichten erfahren möchte, dem kann ich neben der Supermeet Präsentation nur empfehlen, sich die folgenden zwei Bücher durchzulesen:

Insbesondere die Lektüre Die Kunst des Filmschnitts: Gespräche mit Walter Murch hat mir sehr weitergeholfen, weil die Anekdoten über den Entstehungsprozess von Filmen wie “Apokalypse Now”, “Der Pate” oder “The Conversation” zeigen, dass es nicht den einen Weg gibt, einen Film zu realisieren und das vieles ein Produkt des provozierten Zufalls und der Neugierde ist.

Vorbilder und Mentoren, zu denen man aufschauen kann und die einem tiefere Einblicke in die Welten bieten, die einen faszinieren, sind für mich unerlässlich, und auch, wenn ich Walter Murch nicht persönlich kenne, gehört er zu denjenigen, von denen ich am meisten gelernt habe.